Was ist Reiki?

Bei Reiki handelt es sich um die japanische Kunst des Handauflegens. Sie soll dabei helfen, Energie aufzutanken und eventuell vorhandene Beschwerden zu lindern. Die etwa 2500 Jahre alte Methode geht davon aus, dass körperliche Krankheiten und seelische Probleme durch Energieblockaden ausgelöst werden. Diese Blockaden behindern den Fluss der Lebensenergie. Die Hände eines Reiki-Meisters dienen als Kanal, um die Energie auf den Körper zu übertragen.

Der Ursprung von Reiki

Reiki stammt aus Japan. Der Begriff setzt sich aus den japanischen Worten Rei und Ki zusammen. Rei steht für Geist oder Seele, Ki für die Lebensenergie. Die gebräuchlichste Übersetzung lautet „universelle Lebensenergie“. Lange war das Wissen um die Methode verschollen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts hat der japanische Gelehrte Sensei Mikao Usui die 2500 Jahre alten Sanskrit-Schriften mit den Anleitung zur „Heilung durch Handauflegen“ wiederentdeckt. Usui, seine Mitarbeiter und Nachfolger haben in den letzten 100 Jahren zahlreiche Reiki-Kliniken und Reiki-Ausbildungsstätten in Japan aufgebaut.

 

Der Reiki-Meister bündelt die Lebensenergie Reiki in seinen Händen und überträgt sie
(Foto: Ravi Roshan, Unsplash) 

Über die USA nach Europa

Aufgrund eigener Genesungserfahrungen, etablierte die in den USA lebende Japanerin Hawayo Takata das Reiki in den USA. Von dort aus breitete sich diese besondere Form der Energiearbeit schließlich auch in Europa aus. Obwohl es unterschiedliche Richtungen gibt, soll Reiki vor allem eines: Das Urvertrauen und die Verbundenheit mit der universellen Lebensenergie und dem gesamten Kosmos stärken. Außerdem soll Reiki die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und Heilungsprozesse unterstützen. Indirekt wirkt es bei :

  • Unruhe und Stress
  • Angstzuständen
  • Depressionen und Burn-Out
  • Schmerzzuständen
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfung
  • Überlastung

Reiki wird traditionell auch im Rahmen der Selbstbehandlung zur Entspannung und z.B. bei Befindlichkeitsstörungen, Bagatellerkrankungen oder begleitend bei chronischen Krankheiten angewendet.

Reiki in der Therapie

Mittlerweile kommt reiki aufgrund vieler positiver Erfahrungen in mehreren Kliniken in Deutschland zum Einsatz. So beispielsweise auch im berühmten Unfallkrankenhaus Berlin UKB). Dort haben sich Reiki-Behandlungen in einer Testphase bei akut, chronisch und schwer erkrankten Patienten so bewährt, dass eigens neue Therapeuten dafür eingestellt wurden. 

So läuft eine Reiki-Behandlung ab

Nach einem Vorgespräch findet die Reiki-Behandlung in der Regel auf einer Liege statt. Idealerweise in bequemer Kleidung. Wer möchte, kann auch eine Decke bekommen. Und dann heißt es entspannen und abschalten. Nach einer kurzen Einstimmungszeremonie beginnt die Reiki-Behandlung. Währenddessen kann es sein, dass sich ein Kribbeln oder ein angenehmes Wärmegefühlt einstellt. 

Rechtlicher Hinweis

Reiki dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Die energetische Beratung ist kein heilkundlicher Beistand im Sinne des BGB und anderer Gesetzesteile.

Die angebotenen Leistung erfolgt unter Ausschluss jeder Haftung und unter Ausschluss jeder Gewährleistung. Verantwortlich für den Inhalt der Webseiten ist Jörg Wallenski. Alle angebotenen Leistungen stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychologische Behandlung dar und sind keine Therapie.

Die angebotenen Leistungen können eine notwendige Behandlung bei einem Arzt, Heilpraktiker oder durch Medikamente nicht ersetzen. Im Rahmen der angebotenen Leistungen werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben. Jeder Inanspruchnehmer von Leistungen übernimmt die volle Selbstverantwortung für sich.

Reiki sowie alle angebotenen Leistung dienen ausschließlich der Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Sämtliche Inanspruchnahmen der angebotenen Leistungen können jederzeit vom Klienten abgebrochen werden. Die angebotenen Leistungen sind in verschiedenen Ländern (z.B. Deutschland) noch nicht wissenschaftlich anerkannt. Eine Heilung kann nicht vorausgesetzt werden. Ein Heilversprechen wird nicht abgegeben. Wenn der Eindruck entsteht, dass eine bestimmte Leistung zur Behandlung von Erkrankungen geeignet wäre, so handelt es sich nicht um ein Heilversprechen.

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